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Sinneswandel...  zum Wort

Mit den Sinnen wandeln heißt:
wach sein und seine Sinne umherschweifen lassen,
mal ruhig und besonnen, mal spielerisch und ausgelassen;
bewusst hören, sehen, riechen, schmecken, tasten;
mit seinen Sinnen unterschiedliche Möglichkeiten durchstreifen
und dabei neue Eindrücke sammeln.

Es bedeutet:
nicht stehen bleiben, nicht fraglos verharren, sondern sich bewegen,
geistig schlendern oder laufen,
sich dabei umschauen und ausprobieren, um schließlich
einen neuen Standpunkt zu finden.
Tempo und Bewegung des „Wandelns“
sind dabei organisch, sie sind weder künstlich noch abrupt.
Sinneswandel beinhaltet Flexibilität, Wachheit, Bewegung,
Bereitschaft zur Veränderung, auf neuen, eigenen Erfahrungen basierende Weiterentwicklung.
Je mehr seiner Sinne man spazieren gehen, wandeln lässt, desto tiefer werden die Erkenntnisse sein, die letztendlich zum „Sinneswandel“ führen...“
(Gisela Binder, aus: „Das schönste deutsche Wort“, Hrsg.: Prof. Dr. Jutta Limbach, Max Hueber Verlag 2005, Hervorhebungen durch „Sinneswandel“)

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